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forest fire hazard
Risk
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Die Waldbrandgefährdung wurde in Deutschland bis Ende 2013 durch verschiedene Waldbrandgefahrenindizes oder Waldbrandgefahrenklassen ermittelt und wurden teilweise als Waldbrandwarnstufe veröffentlicht. Seit 2014 gilt für alle Bundesländer ein einheitliches Warnstufenmodell, welches im Herbst 2013 beschlossen wurde und bundeseinheitlich die Darstellung der Waldbrandgefahr mit den Stufen 1–5 vorsieht. Diese Darstellung entspricht dem internationalen Standard und auch der Deutsche Wetterdienst verwendet diese Stufen auf seiner Internetseite für die Darstellung der Waldbrandgefahr. Die Warnstufen dienen vor allem der Prävention von Waldbränden. Die Vorgehensweise und Einteilung ist regional unterschiedlich und wird meist in Waldbrandschutzverordnungen geregelt. Die aktuelle Gefährdungsstufe ist bei der örtlichen Feuerwehr oder dem Deutschen Wetterdienst zu erfahren. Die Einteilung von Waldgebieten in Waldgefahrenklassen erfolgt überwiegend in den östlichen Bundesländern, die einen hohen Kiefernanteil aufweisen. Diese Klassen geben dabei die unterschiedliche Zünd- und Brennfähigkeit unterschiedlicher Holzarten wider. Kiefernwälder sind stärker durch Waldbrand gefährdet als Laubwälder. Meist wird in die drei Klassen A, B und C aufgeteilt, wobei die Klasse A der höchsten Stufe entspricht.
Text: German Wikipedia, CC BY-SA 4.0. · Image: Huhu Uet (CC BY-SA 3.0) ·