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Kay Severin
Chemist, born 1967
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Kay Severin (* 1967 in Deutschland) ist ein deutscher Chemiker (Organische Chemie und organische Synthese, Katalyse). Severin promovierte 1995 bei Wolfgang Beck an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Als Post-Doktorand war er bei M. Reza Ghadiri am Scripps Research Institute und hatte ab 1997 eine Forschungsgruppe an der Universität München, an der er sich habilitierte. 2001 wurde er Assistenzprofessor und 2009 Professor an der École polytechnique fédérale de Lausanne. Dort ist er im Labor für Supramolekulare Chemie. 2001 erhielt er den ADUC-Preis, den Arnold Sommerfeld Preis der Bayerischen Akademie der Wissenschaften und den Heinz-Maier-Leibnitz-Preis. 2003 erhielt er den Werner-Preis der Schweizerischen Chemischen Gesellschaft und 2005 die Otto Roelen Medaille der DECHEMA. 2008 war er Dalton Transactions European Lecturer. 2007 erhielt er den Chemie-Preis der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen für bedeutende Arbeiten auf dem Gebiet der Organometallsynthese und -katalyse (Laudatio). 1996 demonstrierte er mit Ghadiri erstmals ein selbstvermehrendes Peptid.
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