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Mario Kramp

German art historian

German opinion journalist, born 1961

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Mario Kramp (* 7. Mai 1961 in Euskirchen) ist ein deutscher Kunsthistoriker mit Schwerpunkt auf deutscher und französischer Kunstgeschichte. Vom 15. Juni 2010 bis Ende Juni 2022 war er Leiter des Kölnischen Stadtmuseums. Kramp absolvierte von 1980 bis 1987 an der RWTH Aachen ein Lehramtsstudium der Geschichte und Kunst, gefolgt von einem Promotionsstudium in Mittlerer und Neuer Geschichte, Kunstgeschichte und Alter Geschichte bis 1993. In seiner Dissertation 1993 behandelte er den Zusammenhang zwischen Politik und Kirchenbau in der französischen Frühgotik im kapetingischen Reich. Von 1992 bis 1993 führte er ein Forschungsprojekt am Centrum Schwule Geschichte Köln durch. Nach Aufenthalten 1994 in Paris als Forschungsstipendiat des Deutschen Historischen Instituts und des französischen Wissenschaftsministeriums (Maison des Sciences de l’Homme) wurde er 1995 an der RWTH Aachen promoviert. Für seine Dissertation erhielt er 1996 die Borchers-Plakette der RWTH Aachen für besondere wissenschaftliche Leistungen. Von 1994 bis 1997 war Kramp wissenschaftlicher Angestellter des Kölnischen Stadtmuseums, während der er unter anderem die Ausstellung und Publikation Chlodwig und die Schlacht bei Zülpich betreute.

Text: German Wikipedia, CC BY-SA 4.0. · Image: Raimond Spekking (CC BY-SA 4.0) ·

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