Poco común · Personalidades

Adolf Beikircher

Ingeniero eléctrico italiano (1906-1979)

Resumen elaborado a partir de los datos de Wikidata

En Wikipedia

Texto en alemán Aún no hay artículo en tu idioma: extracto en alemán.

Adolf Beikircher (* 12. März 1906 in Mühlen in Taufers, Südtirol; † 19. Mai 1979 in Bruneck) war ein Direktor des Elektrizitäts- und Wasserwerks der Stadt Bruneck, freier Projektant von Wasserkraftwerken, Leiter der Elektromechanischen Werkstätten Gustav Beikircher und Berater der Südtiroler Politiker zu Fragen der Energiepolitik im Rahmen der Autonomieverhandlungen mit Italien in den 1960er und 1970er Jahren. Adolf Beikircher war der Sohn von Gustav Beikircher, der die von dessen Vater Josef Beikircher gegründeten und vor allem dem Bau von Turbinen gewidmeten „Elektromechanischen Werkstätten“ weitergeführt hatte. 1918 besuchte er das deutschsprachige Staatsgymnasium der Augustiner-Chorherren in Brixen und war im Internat Kassianeum untergebracht. 1925 absolvierte er in italienischer Sprache die Matura, weil der mittlerweile in Italien herrschende Faschismus die deutsche Unterrichtssprache verboten hatte, und nahm das Studium der Elektrotechnik am Polytechnikum von Turin auf. Im Jahr 1930 wurde er zum Dr.-Ing. promoviert und legte im folgenden Jahr in Mailand das Staatsexamen ab. Anschließend besuchte er die Kadettenschule in Pola, die er im Rang eines Leutnants abschloss, worauf er in Rom den im Dienste der Luftabwehr stehenden Autotruppen eingegliedert wurde und dort bis 1932 diente. Seine berufliche Tätigkeit begann er mit der Projektierung kleiner Kraftwerke, die dann in den Werkstätten des väterlichen Betriebes in Mühlen hergestellt wurden. Beikircher bewarb sich mit Erfolg um eine Anstellung an dem Elektrizitätswerk der Gemeinde Bruneck und wurde als technischer Leiter dem von den Faschisten eingesetzten Direktor Nicola Tau unterstellt.

Texto: Wikipedia en alemán, CC BY-SA 4.0. ·

Abrir

Toca para cerrar

Confirmación