Común · Personalidades

Birgit M. Kraatz

Periodista, nacida en 1939

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Birgit M. Kraatz (* 1939 in Köln) ist eine deutsche Journalistin. Birgit M. Kraatz studierte Slawistik, osteuropäische Geschichte und Publizistik u. a. an der Freien Universität in Berlin. Ihre ersten, sehr frühen beruflichen Erfahrungen machte sie im Pressebüro der deutschen Industrie, das mit dem ersten Großprojekt deutscher Entwicklungshilfe 1960 in New Delhi von Krupp, Mannesmann, Siemens, AEG und anderen gegründet worden war. Sie arbeitete zwei Jahre in New Delhi und in Rourkela/Orissa. An arbeitsfreien Wochenenden fuhr sie mit deutschen und holländischen Missionaren über Land und schrieb ihr Erlebnisse für den Kölner Stadtanzeiger und die „Windrose“ auf, dem ersten internationalem TV-Korrespondentennetz (Peter von Zahns), das damals für ZDF und ARD arbeitete. Nach ihrer Rückkehr aus Asien folgte ein zweijähriges Volontariat bei der Rheinischen Post in Düsseldorf, anschließend die erste Redakteursstelle bei der damals linksliberalen Schweizer Wochenzeitung „Die Weltwoche“, Zürich. Ab 1968 berichtete sie für die „Weltwoche“ und deutsche Zeitungen und Rundfunkanstalten, ab 1969 auch fürs ZDF und das Schweizer Fernsehen aus Italien. Ab 1972 betreute und pflegte sie für die SPD die Kontakte zu den italienischen Linksparteien, von denen vor allem die kommunistische Partei wegen ihres direkten und zuverlässigen Kontakte nach Ostberlin für die Ostpolitik Willy Brandt ein wichtiger Gesprächspartner war. Birgit M. Kraatz war von 1974 bis 2021 Mitglied der SPD. 1977 wurde sie zur Leiterin der römischen STERN Redaktion berufen.

Texto: Wikipedia en alemán, CC BY-SA 4.0. ·

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