Poco común · Lugares
Buchenwald line
Railway line
Línea férrea, Turingia
Resumen elaborado a partir de los datos de Wikidata
En Wikipedia
Texto en alemán Aún no hay artículo en tu idioma: extracto en alemán.
Die Bahnstrecke Weimar–Buchenwald (auch als Buchenwaldbahn bezeichnet) war eine eingleisige, nicht elektrifizierte Bahnstrecke in Thüringen. Die etwa 14,5 km lange Strecke nutzte von Weimar bis Schöndorf mithilfe eines Dreischienengleises die Schmalspurbahn Weimar–Großrudestedt mit, ab da verlief sie auf eigener Trasse bis zum KZ Buchenwald. Weitgehend fertiggestellt wurde die als nichtöffentliche Anschlussbahn klassifizierte Strecke erst 1944, obwohl die Eröffnung schon 1943 stattfand. Zwischen 1946 und 1953 wurde auf einem Teil der Strecke öffentlicher Personenverkehr durchgeführt. Die Schmalspurbahn Weimar–Großrudestedt erschloss im Norden der Stadt Weimar einige Industriebetriebe. Da kein Rollwagenverkehr durchgeführt wurde, mussten alle Güter in Weimar umgeladen werden. Daher versuchte die Thüringische Eisenbahn-AG (THEAG), die die Schmalspurbahn betrieb, dieses personal- und kostenintensive Verfahren abzulösen, da so auf dem nur kurzen Beförderungsweg kaum Gewinn zu erwirtschaften war. Ab Herbst 1937 wurde daher der Abschnitt Weimar–Weimar Nord dreischienig ausgebaut. 1938 wurde der Betrieb eröffnet, mit einer eigens angeschafften Kö wurden fortan die Normalspurgüterwagen befördert. Eine Verlängerung des Dreischienenabschnittes bis zum Streckenkilometer 1,4 war geplant, wurde aber nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges nicht mehr gebaut.
Texto: Wikipedia en alemán, CC BY-SA 4.0. · Imagen: Mediatus (CC BY-SA 3.0) ·