Común · Saberes
Kutter ZK10
Clase de velero
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Der ZK10 ist vom Bootstyp her ein Kutter, der von der ehemaligen Gesellschaft für Sport und Technik, Sektion Seesport der DDR entwickelt wurde. Über 300 Boote wurden in der Yachtwerft Berlin und der Rechliner Schiffswerft gefertigt, anfangs aus Holz, später auch aus GFK. Die Kutter werden gerudert oder gesegelt. Kutter wurden bereits in der kaiserlichen Marine als kombinierte Ausbildungs- und Versetzboote benutzt und vor allem für den Rettungsdienst bei Unfällen eingesetzt. Sie dienten auch als Verbindung von Schiff zu Schiff, von Schiff zu Land und umgekehrt. Der Kutter ZK 10 (Typ 2104) wurde vom Schiffbauingenieur Ulrich Czerwonka in den 1960er Jahren entwickelt und löste ab 1966 den seit den 1950er Jahren im Einsatz befindlichen Kutter K 10 ab, der als sehr schwer und unhandlich galt. Das in der Landesbibliographie MV unter den Schlagwörtern Rostock / Technisches Denkmal als ein Ort zur Geschichte der Industrie und Technik dokumentierte und einst stationär am Ufer der Warnow betriebene Pionierschiff Vorwärts der Pionierorganisation Ernst Thälmann hatte für Schüler der 4. bis 10. Klassen als „Junge Matrosen“ an ihrem Liegeplatz auch die Boote vom Typ Kutter ZK10 am Bootssteg. Der bei der ehemaligen Gesellschaft für Sport und Technik für den Seesport und der Volksmarine der DDR verwendete ZK10 ist ein offenes Schwertboot mit Spiegelheck. Er ist 7,50 m lang und 2,15 m breit.
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