Poco común · Saberes

Landwehr-Train

Hi-rail

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Der Landwehr-Train (auch als Landwehr-Zug oder elektrischer Train bekannt) war ein benzin-elektrisch angetriebenes, mehrgliedriges Zweiwegefahrzeug der k.u.k. Armee. Es wurde von Ferdinand Porsche bei Austro-Daimler in Wiener Neustadt im Jahre 1912 entwickelt. Die Weiterentwicklungen, die als B-Zug und C-Zug oder Artillerie-Generatorauto M.16 bekannt waren, wurden auch als schwere Artilleriezugmaschine eingesetzt. Die erste Version des nach seinem Initiator, Generaloberst Ottokar Landwehr von Pragenau, Landwehr-Train benannten Fahrzeuges wurde 1913 vorgestellt. Es handelte sich hierbei um den sogenannten A-Zug. Erste Erprobungen erfolgten auf der Semmering-Straße, auf der Schiene fuhr man auf der Schneebergbahn bis Puchberg am Schneeberg. Die epochale Neuerung dieses Fahrzeuges war, dass es sich um ein benzin-elektrisch angetriebenes Zweiwegefahrzeug handelte, dessen einzelne Waggons jeweils einen eigenen elektrischen Antrieb besaßen und vom Motorwagen, in welchem sich der Stromerzeuger befand, ferngesteuert wurden. Durch eine Spurhalteeinrichtung wurde ein Schlingern der einzelnen Anhänger auf der Straße verhindert. Zum Betrieb eines Landwehr-Zuges waren nur drei Mann erforderlich. In der Folge verbesserte der Konstrukteur Porsche den Zug noch weiter, so dass es auch einen B-Zug und den gemeinsam mit den Škoda-Werken entwickelten C-Zug (ab 1915) gab, die auch als Artillerie-Generatorauto M.16 bekannt wurden.

Texto: Wikipedia en alemán, CC BY-SA 4.0. · Imagen: K.u.k. Kriegspressequartier, Lichtbildstelle - Wien (Public domain) ·

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