Común · Música
LAttentat
East-German punk band
Grupo musical, Alemania Oriental (1982)
Resumen elaborado a partir de los datos de Wikidata
En el mapa
En Wikipedia
Texto en alemán Aún no hay artículo en tu idioma: extracto en alemán.
L’Attentat war eine Leipziger DDR-Punkband, die aus dem Umfeld der Band Wutanfall hervorging. Die Vorgängerband H.A.U. (Halbgewalkte Anarchistische Untergrundbewegung) gründete sich Ende 1982 aus dem Umfeld von Wutanfall, einer der ersten Punk-Bands der DDR. Die Besetzung bestand aus dem ehemaligen Wutanfall-Gitarristen Imad Abdul Majid, dem Bassisten Maik Reichenbach sowie wechselnder Besetzung für Gesang und Schlagzeug (unter anderem Bernd Stracke, der später auch bei Wutanfall mitwirkte). Im Spätsommer 1983 gab es nach der Inhaftierung des Bassisten Maik Reichenbach ein vorläufiges Ende von H.A.U. und Imad Abdul Majid ersetzte ein weiteres Mal den Gitarristen bei Wutanfall bis Mitte 1984. Außerdem sprang Bernd Stracke für den ausgeschiedenen Wutanfall-Sänger Chaos ein. Nach der Auflösung von Wutanfall formierte sich H.A.U. 1984 neu und wurde Anfang 1985 in L’Attentat umbenannt. Später wurde Bernd Stracke ebenfalls vom Ministerium für Staatssicherheit verhaftet und inhaftiert. Nach der Wende sollte sich herausstellen, dass Gitarrist Imad Abdul Majid als bezahlter IM für die Staatssicherheit tätig und für den Gefängnisaufenthalt von Bernd Stracke und Maik Reichenbach verantwortlich war. Das Repertoire von L’Attentat erstreckte sich in der Anfangszeit von H.A.U.-Songs wie Bürgerkrieg bis zu neuen Versionen von Wutanfall-Klassikern (u. a. Leipzig in Trümmern).
Texto: Wikipedia en alemán, CC BY-SA 4.0. ·