Común · Arquitectura

Minneburg

Ruinas de castillo, Neunkirchen

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Die Minneburg ist die Ruine einer Höhenburg im Neckartal auf der Gemarkung des Neckarkatzenbacher Gemeindewaldes im Neckar-Odenwald-Kreis in Baden-Württemberg. Die Burg überragt das direkt auf der gegenüberliegenden Neckarseite befindliche Neckargerach und war geschichtlich eng mit dessen am Fuße des Burgbergs Schlossrücken liegenden Ortsteil Guttenbach verbunden. Die Ursprünge der Minneburg liegen im Dunkeln. Vermutlich wurde sie von staufischen Dienstmännern erbaut, und ihre Entstehung ist mit der Stauferpfalz in Bad Wimpfen und anderen damit zusammenhängenden Burgen im Neckartal verbunden. Ihre erste historisch gesicherte Erwähnung datiert auf das Jahr 1339, als Eberhardt Rüdt von Collenberg die Burg und die zugehörigen Ländereien, darunter die Orte Guttenbach und Neckarkatzenbach, durch Heirat erwarb. Bereits 1349 verkaufte dieser sie an Ruprecht I. von der Pfalz. Die Kurpfalz verpfändete die Burg verschiedentlich an den regionalen niederen Adel, darunter auch an die Herren von Gemmingen. Zum Burglehen zählte auch der nordwestlich der Burg gelegene Leidenharterhof. 1518 (oder 1521) ging die Minneburg als Erblehen an den Heidelberger Vogt Wilhelm von Habern, auf den der Umbau zur heutigen Gestalt der Kernburg mit ihrem repräsentativen Palas und die Erweiterung um die mächtige Befestigungsanlage mit Wehrtürmen sowie die Vorburg zurückgehen. Etwa ein Jahr nach der Besitzübereignung sollen zumindest Teile der Befestigungsanlage bereits fertiggestellt worden sein.

Texto: Wikipedia en alemán, CC BY-SA 4.0. · Imagen: p.schmelzle (CC BY-SA 3.0) ·

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