Común · Arquitectura
Oldenburger Wall
Former town in Germany
Castillo, Oldenburg in Holstein
Resumen elaborado a partir de los datos de Wikidata
En el mapa
En Wikipedia
Texto en alemán Aún no hay artículo en tu idioma: extracto en alemán.
Der Oldenburger Wall ist der Rest einer slawischen – später holsteinischen – Befestigungsanlage in der Stadt Oldenburg in Holstein im Kreis Ostholstein in Schleswig-Holstein, die zu den bedeutendsten archäologischen Denkmälern in Schleswig-Holstein zählt. Die Anlage wurde von Karl Wilhelm Struve erstmals archäologisch erforscht und dokumentiert. Der Oldenburger Wall ist der Ursprung der Stadt Oldenburg in Holstein. Der Oldenburger Wall befindet sich am Rande einer zum Teil sehr feuchten Niederung, die von zahlreichen Wasserläufen durchzogen ist. Dabei handelt es sich um verlandete und trockengelegte Reste früher schiffbarer Wasserwege, die als Ausläufer des Oldenburger Grabens mit der Ostsee in Verbindung standen. Diese Lage ermöglichte einen umfangreichen Fernhandel, der die Burg und die sie umgebende Siedlung – genannt Starigard („Alte Burg“, daraus dann niederdeutsch „Olden Burg“) – zu einer der bedeutendsten Siedlungen im damaligen Ostseeraum machte. Es handelt sich um die Reste einer (im letzten Ausbaustadium) ovalen Wallburganlage (in West-Ost-Richtung) von ca. 220 Metern Länge und ca. 100 Metern Breite, wobei die Wälle an der Nord-, Ost- und Westseite die Umgebung bis zu 18 Meter überragten. Im Süden geht das Gelände ohne merklichen Höhenunterschied in das Gelände der Innenstadt von Oldenburg über. Ein Gebäude befindet sich im inneren Bereich der Wallanlage. Die Wälle überragen die Innenfläche der Burg nur um wenige Meter.
Texto: Wikipedia en alemán, CC BY-SA 4.0. · Imagen: Genet (CC BY-SA 3.0) ·