Poco común · Historia

principios FAIR

Set of principles for sharing data and associated metadata, and to make data findable, accessible, interoperable and reusable

Marco conceptual (2016)

Resumen elaborado a partir de los datos de Wikidata

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Die internationalen FAIR-Prinzipien sind Leitlinien für die Beschreibung, Speicherung und Veröffentlichung wissenschaftlicher oder Verwaltungsdaten. FAIR ist ein Akronym für: Die internationalen FAIR-Prinzipien wurden 2014 bei einem Treffen in Leiden formuliert. Zwei Jahre später, nach einer offenen Konsultation, wurden die FAIR-Prinzipien veröffentlicht. Die Prinzipien dienen als Richtlinien, um Daten unter klar beschriebenen Bedingungen für die Wiederverwendung durch Menschen und Maschinen geeignet zu machen. Es handelt sich bewusst um Grundsätze und nicht um Normen. Der Grund dafür ist, dass sich Daten und die Art ihrer Verarbeitung von einem wissenschaftlichen Bereich zum anderen unterscheiden. Die verschiedenen Bereiche können ihre eigenen Standards auf der Grundlage der FAIR-Grundsätze entwickeln. Mehrere Organisationen und Disziplinen nutzen seitdem FAIR-Standards, um Tools und Schulungen zu entwickeln. Seit der Veröffentlichung der FAIR-Prinzipien werden diese nun auch für Software, Arbeitsabläufe, wissenschaftliche Dienstleistungen und für die Verwaltungs- und Gesundheitsdigitalisierung als anwendbar angesehen. Sie sind ein wichtiger Baustein für die Nachnutzbarkeit von Forschungsdaten und damit für Open Science.

Texto: Wikipedia en alemán, CC BY-SA 4.0. · Imagen: Egon Willighagen (CC BY-SA 4.0) ·

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