Común · Personalidades

Rolf Vogel

Periodista alemán

Periodista alemán (1921-1994)

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Rolf Vogel (* 3. September 1921 in Berlin-Charlottenburg; † 16. September 1994 in Bonn) war ein deutscher Journalist, dessen Arbeiten sich insbesondere dem deutsch-israelischen Verhältnis widmeten. Rolf Vogel war der Sohn des Journalisten und KPD-Mitglieds Kurt Vogel. Er machte 1939 in Berlin sein Abitur und wurde 1940 zur Wehrmacht eingezogen. Dort wurden im Sommer 1940 die nach den Nürnberger Gesetzen als Halbjuden kategorisierten Personen als wehrunwürdig entlassen. Vogel wurde bei Emil Dovifat als Student der Zeitungswissenschaft in Berlin immatrikuliert, während seine Mutter von der Gestapo verhaftet und in das Ghetto Theresienstadt deportiert wurde. Vogel zog nach Württemberg, wo er in ein Mischlingsarbeitslager eingewiesen wurde. Er hatte Verbindung zum deutschen Widerstand. So berichtete er oft von der Haltung von Josef Wimmer und Clemens August Graf von Galen und würdigte die menschliche Anständigkeit von Hans Fritzsche, der sich um Vogels Mutter sorgte.

Texto: Wikipedia en alemán, CC BY-SA 4.0. ·

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