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Summerauer Bahn

Railway line in Austria

Línea férrea, Austria

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Die Bahnstrecke Linz–Gaisbach-Wartberg ist eine eingleisige Hauptbahn in Österreich. Sie verbindet die oberösterreichische Landeshauptstadt Linz mit Gaisbach-Wartberg. Die Strecke ist Teil der Fernverbindung von Linz über České Budějovice (Budweis) nach Prag. Die Strecke wurde von der k.k. privilegierten Kaiserin-Elisabeth-Bahn (KEB) als Ersatz für die Pferdeeisenbahn Linz–Budweis errichtet und später von den k.k. Staatsbahnen betrieben. Heute gehört sie zum Netz der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB). Zusammen mit dem Abschnitt von Gaisbach-Wartberg bis zur Staatsgrenze bei Summerau der Bahnstrecke St. Valentin–České Budějovice bildet sie die ÖBB-Strecke 221 01, die auch als Summerauer Bahn bekannt ist. 1854 beschäftigte sich die Erste Eisenbahngesellschaft mit der Einführung des Lokomotivbetriebes und führte zwischen Linz und Gmunden erste Probefahrten auf der Pferdeeisenbahn durch. Obwohl die Flachschienen den Belastungen nicht standhielten und zahlreiche Schienenbrüche die Folge waren, beschloss man, ab 1855 wegen der größeren Wirtschaftlichkeit zwischen Linz und Gmunden auf Lokomotivbetrieb umzustellen. Dazu wurden die Flachschienen durch Hochschienen ausgetauscht. Es zeigte sich aber auch, dass die Trassierung und die Steigungen zwischen Linz und Budweis für eine allfällige Umstellung ungeeignet waren.

Texto: Wikipedia en alemán, CC BY-SA 4.0. · Imagen: Priwo (Public domain) ·

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