Poco común · Personalidades

Walter Langer

Actor austríaco

Actor austriaco (1928-2018)

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Walter Langer (* 29. Oktober 1928 in Wien; † 12. Juni 2018) war ein österreichischer Schauspieler. Er lebte mit seiner Frau Waltraud Heindl abwechselnd in Wien, Gloggnitz und Altaussee. Nachdem sich sein Berufswunsch, Maler zu werden, zunächst nicht erfüllte, arbeitete Langer nach dem Zweiten Weltkrieg in einem Büro. Es zog ihn darauf jedoch bald zum Theater hin und zum Max-Reinhardt-Seminar, das er unter anderem mit seinem Jahrgangskollegen Edwin Zbonek erfolgreich absolvierte. Er trat zunächst in diversen Kellerbühnen in Wien auf (Theater der Courage, Theater am Parkring). Danach spielte er neun Jahre an der Komödie Basel. 1965 folgte ein Engagement am Wiener Volkstheater, seinem Stammhaus, wo er besonders als Nestroydarsteller in der Gustav-Manker-Ära bekannt wurde, wo er in Mankers jährlichen Nestroy-Inszenierungen, die mit einem eingespielten „Nestroy-Ensemble“, bestehend aus Heinz Petters, Herbert Propst, Rudolf Strobl, Hilde Sochor, Dolores Schmidinger, Brigitte Swoboda und Langer durch einen speziellen Stil („Nestroy pur“) zu Publikumshits wurden: Heimliches Geld, heimliche Liebe (1972), Das Gewürzkrämerkleeblatt (1972), Gegen Torheit gibt es kein Mittel (1973), Umsonst! (1974), Einen Jux will er sich machen (1976), Lumpazivagabundus (1977), Höllenangst (1977) und Die schlimmen Buben in der Schule (1978).

Texto: Wikipedia en alemán, CC BY-SA 4.0. ·

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