Comum · Personalidades

Andreas Vonderach

Jornalista de opinião, nascido em 1964

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Andreas Vonderach (* 1964) ist ein deutscher freiberuflicher Historiker, Anthropologe und Buchautor der Neuen Rechten. Vonderach wurde als älterer von zwei Söhnen des Soziologen Gerd Vonderach, vormaliger Ordinarius an der Universität Oldenburg, geboren. Er wuchs in Oldenburg auf und studierte nach dem Abitur 1983 am Herbartgymnasium Oldenburg Geschichte und Geographie in Oldenburg und Anthropologie (u. a. bei Ilse Schwidetzky) in Mainz und Ulm. Nach dem Abschluss (M.A.) befasste er sich auch mit Ethnologie und Museologie. Er war am Institut für Humangenetik und Anthropologie des Universitätsklinikums der Universität Ulm und in mehreren Museen in Norddeutschland tätig. Vonderach ist Ende der 1990er und Anfang der 2000er Jahre als Autor bzw. Rezensent in Fachzeitschriften (Zeitschrift für Volkskunde: Beiträge zur Kulturforschung und Anthropologie: International Journal of Human Diversity and Evolution) und Jahrbüchern (Alemannisches Jahrbuch und Stader Jahrbuch) in Erscheinung getreten. Sein Band (2005) mit volkskundlichen Fotografien des Heimatfotografen und -dichters Wilhelm Carl-Mardorf, eine Veröffentlichung des Landwirtschaftsmuseums Lüneburger Heide, wurde in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung rezensiert. Im Jahre 2009 veröffentlichte er auf Grundlage der im Stadtmuseum Oldenburg zugänglichen Briefe der während der NS-Zeit nach Großbritannien emigrierten und mit dem jüdischen Architekten Erwin Anton Gutkind liierten Sinologin Anneliese Bulling das Werk Von Ellwürden nach Hampstead, das vom Archäologen Jörgen Welp als „lebendig geschrieben und gut lesbar“ bezeichnet wurde. Das ebenfalls „gut lesbare[] und klar gegliederte[]“ Werk Die deutschen Regionalcharaktere (2012 in der Husum Druck- und Verlagsgesellschaft) wurde durch den Jenaer Soziologen Karl Friedrich Bohler empfohlen, denn der Autor lege eine „kritische[], am methodischen Standard sowohl der quantitativen wie qualitativen Geschichts- und Sozialforschung orientierte[] Durchsicht der historischen und sozialpsychologischen Bestände“ vor.

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