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Bayernoil

Negócio, Alemanha (1998)

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Die Bayernoil Raffineriegesellschaft mbH mit Sitz in Vohburg an der Donau, Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm, Oberbayern ist am 1. Januar 1998 durch den Zusammenschluss der #Raffineriegesellschaft Vohburg-Ingolstadt mit Standorten in Vohburg und Ingolstadt und der Erdölraffinerie Neustadt GmbH (ERN) mit Standort in Neustadt an der Donau entstanden. Im Jahr 1961 gründeten die Südpetrol AG für Erdölwirtschaft in München und die ANIC (Tochter von ENI) gemeinsam mit einem Konsortium aus Bayerische Hypotheken- und Wechsel-Bank, Bayerische Staatsbank und Deutsche Außenhandelsbank Schacht und Co. die Erdölraffinerie Ingolstadt AG (ERIAG), um am Auwaldsee in Ingolstadt eine Erdölraffinerie zu errichten und zu betreiben. Sie ging 1965 in Betrieb. Zu Beginn hielten Südpetrol 50 %, ANIC 25 % und das Bankenkonsortium 25 % der Anteile. Ab 1979 gehörten 50 % der Anteile der ENI-Tochter Agip Deutschland GmbH und 50 % der Deutsche BP AG. Die Raffinerie sollte, entsprechend der Planung von 1962, nördlich der Stadt Augsburg und am Lech errichtet werden. Auf Grund eines Gutachtens und des damit verbundenen Einspruchs des Bayerischen Landesamtes für Wasserversorgung und Gewässerschutz wurde die Standortwahl überdacht. Die Auflagen zum Schutz der regionalen Trinkwasserversorgung und des Grundwassers führten aus Sicht der BP zu deutlichen Mehrkosten. Für die Ansiedlung wurde daraufhin der Ingolstädter Raum berücksichtigt, insbesondere die Gemeinden Reichertshofen, Großmehring, Vohburg, Münchsmünster und Gaden.

Texto: Wikipédia em alemão, CC BY-SA 4.0. · Imagem: Eppasandas (CC BY-SA 3.0) ·

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