Comum · Organizações

Buchtal AG

Na Wikipédia

Texto em alemão Ainda não há artigo no teu idioma: trecho em alemão.

Die Buchtal AG in Schwarzenfeld in der Oberpfalz war ein Produzent keramischer Belagsmaterialien, der am 12. November 1937 als „Buchtal AG, Keramische Betriebe der Reichswerke ‚Hermann Göring‘, Oeslau bei Coburg“ gegründet worden war und heute als Agrob-Buchtal zum Keramik-Konzern „Deutsche Steinzeug Cremer & Breuer AG“ gehört. Die Namensbezeichnung geht auf den Flurnamen „Buchtal“ zurück, der in der näheren Umgebung des Betriebes mehrfach vorkommt. Seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wird im Raum Schwarzenfeld in der Mittleren Oberpfalz Braunkohle, Lehm und Ton im industriellen Maßstab abgebaut. Bei der Gewinnung der Braunkohle im Tagebaubetrieb stand bis in die 1920er Jahre ihre Nutzung als Brennstoff und fossiler Energieträger für die Stromgewinnung bzw. die Produktion von Braunkohlen-Briketts im Vordergrund. Da der Abbau der Rohstoffe selten rentabel war, wurde er des Öfteren zeitweise eingestellt. Die Eigentums- und Schürfrechte für die insgesamt ca. 600 Hektar großen Grubenfelder um Schwarzenfeld, die sogenannten Kuxe, wurden über die Jahre hinweg mehrfach verkauft. Während der allgemeinen Brennstoffnot des Ersten Weltkriegs nahm man die Kohleförderung wieder auf. Mit dem Aufkauf der Schürfrechte durch Hugo Sachs, der bis 1923 norwegischer Konsul in München war, erhielten die zusammengefassten Grubenfelder im Jahr 1917 den neuen Namen „Vereinigte Gewerkschaften Schmidgaden-Schwarzenfeld“.

Texto: Wikipédia em alemão, CC BY-SA 4.0. ·

Abrir

Toca para fechar

Confirmação