Comum · Arquitetura

Dianaburg

Château, Darmstadt

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Die Dianaburg, früher auch Dianenburg, war ein barockes Jagdschloss auf der Gemarkung des heute zu Darmstadt gehörenden Ortes Arheilgen. Es wurde 1765 errichtet und 1808 abgerissen. An ihrer Stelle steht dort heute ein kleiner Pavillon aus dem Jahre 1836, welcher den gleichen Namen trägt. Das Jagdschlösschen befand sich mit damals freiem Blick auf die Dörfer Arheilgen und Wixhausen etwa zweieinhalb Kilometer nordöstlich des Jagdschlosses Kranichstein am Übergang der Waldgebiete Oberwald im Süden und Koberstadt im Norden. Der Nachfolgerbau (Pavillon) liegt heute in gerader Verlängerung des Endes des Rangierbahnhofes in Kranichstein etwa 700 m nördlich oberhalb des Baches Silz und wenige Meter nordwestlich des Dianateiches. Von Parkplätzen der Landesstraße L3097 zwischen Kranichstein und Messel nahe dem Bahnübergang ist die Dianaburg heute leicht zu erreichen, da sie im Zentrum eines Wegenetzes liegt, das im 18. Jahrhundert beim Bau des Schlosses angelegt wurde. Gleichzeitig ist sie von der bekannten Gaststätte „Zum alten Forsthaus Kalkofen“, die nordwestlich in nur 200 m Wegstrecke liegt, leicht zu erreichen. Der jagdbegeisterte hessische Landgraf Ludwig VIII. ließ sich das barocke Jagdschloss Dianaburg im Jahr 1765 als Teil der Gesamtanlage des Jagdschloss Kranichstein erbauen. Namensgeberin war Diana, die römische Göttin der Jagd.

Texto: Wikipédia em alemão, CC BY-SA 4.0. · Imagem: Störfix (CC BY-SA 3.0) ·

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