Incomum · Saberes
domingo do Tempo Pascal
The Sundays between Easter and Pentecost
Intervalo de tempo
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Als Sonntage der Osterzeit werden in unterschiedlicher Zählung der christlichen Konfessionen die Sonntage zwischen Ostern und Pfingsten bezeichnet. Die evangelische Kirche kennt sechs „Sonntage nach Ostern“; sie beginnt die Zählung mit dem Sonntag nach Ostern und endet mit dem Sonntag nach Christi Himmelfahrt; die Osterzeit endet mit dem Pfingstsonntag. In der erneuerten Liturgie der römisch-katholischen und der altkatholischen Kirche sowie bei den hauptsächlich englischsprachigen lutherischen Kirchen, die dem Revised Common Lectionary folgen, werden die Sonntage nach Ostern als „Sonntage (in) der Osterzeit“ unter Einbeziehung des Ostersonntags gezählt, so dass sich – zusammen mit dem Pfingstfest – insgesamt acht Sonntage ergeben. Der frühstmögliche Termin für den Ostersonntag ist der 22. März, der spätestmögliche der 25. April. In der evangelischen Liturgie sind Namen für die einzelnen Sonntage gebräuchlich. Sie richten sich nach dem Anfang der Antiphon des Introitus des jeweiligen Sonntags. In der katholischen Liturgie wurden die Bezeichnungen und die Zählung der Sonntage nach der Liturgiereform geändert. Ein Merkspruch zum Einprägen der sechs Sonntage nach Ostern ist der Satz „Quitten müssen junge Christen roh essen.“ oder „Quell Meines Jubels Christi Reiche Erlösung.“ “Quasi modo geniti infantes, halleluja, rationabile sine dolo lac concupiscite, halleluja.” „Wie neugeborene Kinder, Halleluja, verlangt nach der vernünftigen, unverfälschten Milch, Halleluja.“ Der Text erinnert an den durch das Osterfest gegebenen Beginn eines neuen Lebens in Jesus Christus.
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