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DRG Class E 21.0

Subclass of 2 German electric locomotives

Classe de locomotiva

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Als Baureihe E 21.0 werden zwei Prototypen elektrischer Lokomotiven der Deutschen Reichsbahn bezeichnet, die im Zusammenhang mit der Erprobung verschiedener Antriebs- und Laufwerkskonzepte entwickelt wurden. Der Kleinow-Federtopfantrieb, das AEG-Kleinow-Gestell sowie die Peyinghaus-Achslagerung, mit dem diese Maschinen ausgerüstet waren, wurden bis 1945 zum Standard bei allen schnellfahrenden deutschen elektrischen Lokomotiven. Die Lokomotiven waren bis 1966 in Betrieb und sind heute nicht mehr vorhanden. Im ursprünglichen Typenplan für elektrische Einheitselektrolokomotiven der Deutschen Reichsbahn waren bis 1924 eher traditionelle Lokomotiven mit Großmotoren und Stangenantrieb vorgesehen. Zu diesem Zeitpunkt lagen jedoch bei anderen Bahnen schon gute Erfahrungen mit Einzelachsantrieben bei großen Lokomotiven vor. Die DR wollte den Anschluss an diese Entwicklung halten und bestellte daher insgesamt fünf elektrische Lokomotiven mit Einzelachsantrieb, die 1927/28 ausgeliefert wurden. Alle georderten Lokomotiven verfügten über vier einzeln angetriebene Achsen in unterschiedlichen Laufwerkskonstruktionen und eine Höchstgeschwindigkeit von 110 km/h: Unter diesen Probelokomotiven erwiesen sich die beiden E 21.0 in zahlreichen Betriebserprobungen als die gelungenste Bauart und wurden damit zum Vorläufer für die später in Serie mit größeren Stückzahlen gebauten Lokomotiven der Reihen E 17, E 04 und E 18. Die beiden Lokomotiven der Baureihe E 21.0 hatten einen asymmetrischen Aufbau. Das vordere Ende mit der senkrechten Stirnwand stützte sich auf einem zweiachsigen Drehgestell ab. Die vier Treibachsen waren im Hauptrahmen gelagert.

Texto: Wikipédia em alemão, CC BY-SA 4.0. · Imagem: Unknown authorUnknown author (Public domain) ·

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