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Exa cameras

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EXA ist eine Baureihe einfacher Spiegelreflexkameras aus dem Ihagee-Werk in Dresden, das 1936 mit der bekannten „Kine Exakta“ die erste Kleinbild-Spiegelreflexkamera der Welt herstellte. Die EXA-Kameras sind vollmechanische und sehr robuste Kameras. Die Produktion begann 1949 und endete 1990. Es wurden fast 1 Million EXA hergestellt. Das höherwertige Schwestermodell ist die Exakta. Während 1973 im Zuge der Fusion von Ihagee und Pentacon auf die Produktion der EXAKTA zugunsten der Praktica-Baureihe verzichtet wurde, stellten die EXA-Modelle bis 1990 die Einstiegsmodelle ambitionierter Amateurfotografen in der DDR dar. Es gibt die Modelle EXA 0, I, Ia, Ib und Ic sowie die Exa II, IIa, IIb und IIc. Die Exa 500 ist eine abgerüstete Variante der Exakta und hat einen fest eingebauten Prismensucher sowie einen Tuchschlitzverschluss mit Verschlusszeiten bis 1/500 s. Einen eingebauten Belichtungsmesser gibt es bei den Exa-Varianten nicht. Es können jedoch die Belichtungsmesser-Aufsätze für die Exakta auch an den meisten Exa-Kameras verwendet werden.

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