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Geierswalde

Human settlement in Germany

Distrito, Elsterheide

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Geierswalde, obersorbisch Lejno, ist ein Dorf in der Oberlausitz und Ortsteil der sächsischen Gemeinde Elsterheide im sächsischen Landkreis Bautzen. Es zählt zum offiziellen sorbischen Siedlungsgebiet in Sachsen. Der Ortsteil hat den Status einer Ortschaft nach der Sächsischen Gemeindeordnung und damit gemäß seiner Ortschaftsverfassung einen Ortschaftsrat und Ortsvorsteher. Der Ort trägt den Charakter eines Straßendorfes und wird im Ortskern durch enggereihte Winkel-, Drei- und Vierseithöfe im meist eingeschossiger Klinkerbauweise sowie der Dorfauen entlang der Hauptstraßen geprägt. An den Gehöften findet man noch überbaute Torhäuser und Toreinfahrten, Holzblockscheunen und Oberlauben. Die Kirche mit ihrem leicht geneigten Turm steht von allen Ortsdurchfahrten aus im Blickpunkt. Das Wasserwerk östlich des Ortes gilt als Industriedenkmal. Geierswalde befindet sich noch in der Niederlausitz, liegt ungefähr 12 Kilometer nordwestlich der Stadt Hoyerswerda und ungefähr 12 Kilometer südöstlich der Stadt Senftenberg, im Süden fließt die Schwarze Elster und im Westen erstreckt sich das Restloch des ehemaligen Braunkohlentagebaus Koschen dem heutigen Geierswalder See. Am westlichen Ufer des Geierswalder Sees, in etwa fünf Kilometern liegt das brandenburgische Dorf Kleinkoschen (sorbisch: Košynka), in südlicher Richtung an der Landstraße zirka einen Kilometer entfernt das Dorf Tätzschwitz (sorbisch: Ptačecy). Nach ungefähr zwei Kilometern in südöstlicher Richtung erreicht man die Gemeinde Laubusch (Lubuš) und nach fünf Kilometern im Nordosten das Dorf Klein Partwitz (Bjezdowy).

Texto: Wikipédia em alemão, CC BY-SA 4.0. · Imagem: Z thomas (CC BY 3.0) ·

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