Comum · Lugares
Hohenbudberg
Human settlement in Germany
Distrito, Krefeld
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Hohenbudberg ist ein Ort am linken Ufer des Rheins und gehört zur Stadt Krefeld. Heute stehen hier nur noch vier Häuser, da der ursprüngliche Ort durch die Ausdehnung des Bayer-Werkes Uerdingen weitestgehend verdrängt wurde. Hohenbudberg ist zusammen mit dem zur Gemarkung Traar gehörenden Ortsteil Vennikel ein statistischer Bezirk der Stadt Krefeld, der etwa 4800 Einwohner zählt. Bereits aus dem Jahre 732/733 wird eine Schenkung eines Hofes in Hohenbudberg im Gellepgau an das Kloster Pfalzel (Trier) erwähnt. Im Jahre 1927 hatte sich Hohenbudberg, das bis dahin Teil der Gemeinde Hohenbudberg-Kaldenhausen in der Bürgermeisterei Friemersheim im Kreis Moers war, der Stadt Uerdingen im Landkreis Krefeld angeschlossen. Dies betraf den alten Ortskern sowie den Hagschinkel (südl. Teil von Kaldenhausen). Zugehörig zur Stadt Uerdingen, wurde Hohenbudberg 1929 ein Teil der Stadt und des Stadtkreises Krefeld-Uerdingen am Rhein. Der nördliche Teil mit dem Gelände des ehemaligen, 1986 abgebrochenen Rangierbahnhofes Hohenbudberg, der zu den größten Europas gehörte, kam damals mit der in den 1920er Jahren für die Bahnbeschäftigten errichteten Eisenbahnsiedlung zur Gemeinde und späteren Stadt Rheinhausen und befindet sich heute auf Duisburger Stadtgebiet. Erwähnenswert ist die katholische Kirche St. Matthias, die die älteste Kirche im Krefelder Stadtgebiet ist.
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