Comum · Personalidades
Ingo B. Runnebaum
Professor académico alemão
Professor universitário alemão, nascido em 1960
Resumo feito a partir dos dados do Wikidata
Na Wikipédia
Texto em alemão Ainda não há artigo no teu idioma: trecho em alemão.
Ingo Bernard Runnebaum (* 21. September 1960 in Köln) ist ein deutscher Arzt, Gynäkologe, Krebsforscher, Reproduktionsmediziner sowie Universitätsprofessor der Friedrich-Schiller-Universität Jena und war von 2005 bis Ende 2023 Klinikdirektor der Universitätsfrauenklinik in Jena mit den wissenschaftlichen Schwerpunkten Gynäkologische Onkologie, gynäkologische Chirurgie und gynäkologische Molekularbiologie. Runnebaum wuchs in Heidelberg auf, besuchte dort das Kurfürst-Friedrich-Gymnasium 1971–1980 und studierte Philosophie und Chemie 1980 bis 1982 in Heidelberg und von 1982 bis 1988 Medizin in Mainz, Berlin und München. Von 1989 bis 1992 war er als Postdoc am Salk Institute for Biological Studies in San Diego, wo er in einer Arbeitsgruppe des Nobelpreisträgers Renato Dulbecco gemeinsam mit Saraswati Sukumar zum p53-Gen beim Brustkrebs forschte. Er wurde 1990 an der Ludwig-Maximilians-Universität München an der Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie unter dem Lehrstuhlinhaber Otto Braun-Falco promoviert. 1997 folgte die Anerkennung zum Facharzt durch die Ärztekammer Baden-Württemberg und die Habilitation an der Universität Ulm unter seinem Lehrer Rolf Kreienberg; letzteres mit einer Lehrbefugnis für das Fach Frauenheilkunde und Geburtshilfe und somit in den Fußstapfen seines Vaters Benno Runnebaum, der ebenfalls Forscher und Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe ist. Bis 1999 arbeitete Runnebaum an der Universitätsfrauenklinik in Ulm und folgte dem Ruf auf eine Professur an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, wo er als leitender Oberarzt bis zu seinem Wechsel an die Ludwig-Maximilians-Universität München als stellvertretender Klinikdirektor mit dem Schwerpunkt gynäkologische Chirurgie unter dem Lehrstuhlinhaber Klaus Friese tätig war. Zudem erlangte er 2005 an der Hochschule Neu-Ulm einen Master of Business Administration. Im selben Jahr wurde er an die Friedrich-Schiller-Universität Jena als Universitätsprofessor (W3) und Direktor der Universitätsfrauenklinik berufen. In den folgenden Jahren kam es aus dem Mitarbeiterteam zunehmend zu Beschwerden über schlechtes Arbeitsklima und Vertrauensverlust.
Texto: Wikipédia em alemão, CC BY-SA 4.0. · Imagem: Michael Szabó (CC BY-SA 4.0) ·