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Kalkeifel

Região natural, Renânia do Norte-Vestfália

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Die Kalkeifel ist eines der sechs Gebiete des Naturparks Hohes Venn-Eifel in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Die Kalkböden sind mehr als 360 Mio. Jahre alt. Es haben sich Kalkmulden gebildet, die mit ihrer reichen Tier- und Pflanzenwelt der Kalkeifel ihren Namen gegeben haben. Bekannt sind die Kalkmulden bei Sötenich, Blankenheim und Prüm (Sötenicher, Blankenheimer und Prümer Kalkmulde). Bei Sötenich wird dieser Kalk maschinell abgebaut und dort mit anderen Stoffen zu Zement verarbeitet. Die Kalkmulden sind Reste der Meere, die vielen Millionen Jahren Korallenriffe schufen und den Kalk auf dem Meeresboden ablagerten. Die Mulden bei Prüm wurde zum Naturschutzgebiet, der Schönecker Schweiz, erklärt, das sich durch seine an den Kalkboden angepasste Pflanzen- und Tierwelt auszeichnet. Typische Kalkmulden finden sich auch im Naturschutzgebiet Lampertstal und Alendorfer Kalktriften bei Blankenheim im Landkreis Euskirchen. Das aus 5 Einzelflächen bestehende Naturschutzgebiet liegt innerhalb des Naturraumes Dollendorfer Kalkmulde, einer Mulde aus mitteldevonischen Kalken und Dolomiten mit bis zu 40 m hohen Rändern.

Texto: Wikipédia em alemão, CC BY-SA 4.0. ·

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