Incomum · Literatura
Omama (Roman)
Obra literária
Resumo feito a partir dos dados do Wikidata
Na Wikipédia
Texto em alemão Ainda não há artigo no teu idioma: trecho em alemão.
Omama ist der 2020 erschienene Debütroman der österreichischen Kabarettistin, Poetry-Slammerin und Romanautorin Lisa Eckhart. Das Buch schildert eingangs das Leben insbesondere der Hauptfigur Helga Brandtner in einer österreichischen Ortschaft nach Ende des Zweiten Weltkriegs. Nach Schulabschluss wird Helga in den 1950er Jahren als Tauschmittel im Gegenzug unter anderem für Lebensmittel als Dienstmädchen herumgereicht, ehe sie einem Wirt als Köchin zugesprochen wird. Helga lernt Rudi kennen, den charmanten Sohn des Wirtepaares. Rudi, als Dorfschönling verpflichtet, alle Frauen zu beglücken, wird von seiner Mutter geneckt und macht sich daher an Helga heran, die daraufhin schwanger wird und Rudi heiratet. Die Erzählung springt anschließend in die 1980er Jahre, in denen Helga zur findigen Geschäftsfrau wird, zunächst bei Schmuggelfahrten nach Ungarn, später als Händlerin von wundertätigem „Drachenbalsam“, noch später als neugierige Reinmachefrau. Verrentet, nimmt Helga ihre Enkelin auf ausgedehnte Reisen mit, bleibt später zwar mehr zu Hause, liefert der Enkelin aber weiterhin die Gelegenheit zu Alltagsbeobachtungen. Die Schilderung der Geburt der Ich-Erzählerin mit dem damit einhergehenden Tod einer der beiden Großmütter bietet der Ich-Erzählerin die Gelegenheit zu gedanklichen Abschweifungen über Mutterschaft und Großmutterschaft. Als im Jahr 1945 sowjetische Truppen in die steirische Ortschaft Mautern einrücken, eilt ihnen der Ruf grausamer Übergriffe voraus. „Der Russe bildete […] die strafende Instanz zwischen Gott und Über-Ich. Sei brav, sonst holen dich die Russen!
Texto: Wikipédia em alemão, CC BY-SA 4.0. ·