Comum · Arquitetura
St. Jakobus
Igreja, Rosenberg
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Die Jakobuskirche auf dem Gipfel des 570 Meter hohen Hohenbergs in der Gemeinde Rosenberg im Osten von Baden-Württemberg ist eine weithin sichtbare Station auf dem Fränkisch-Schwäbischen Jakobsweg. Die Kirche wurde im frühen 12. Jahrhundert erbaut. Eine grundlegende Restaurierung mit teilweisem Neuaufbau im neoromanischen Stil gab der römisch-katholischen Kirche im Jahre 1896 ihre heutige Form. Die Kirchenfenster stammen von Sieger Köder, der von 1975 bis 1995 Pfarrer von Hohenberg und Rosenberg war. In einer Urkunde vom 24. April 1229 wird Hohenberg erstmals schriftlich erwähnt. In dieser von Konrad von Oettingen und seinem Bruder Ludwig in Stödtlen ausgestellten Urkunde, in der sie sich mit Albert, dem Abt des Benediktinerklosters Ellwangen, nach einem Streit einigen, tritt Reinbotonis, der „prepositus de Alto Monte“ (Probst von Hohenberg) als Zeuge auf. In einer am 2. Oktober 1274 vom Ellwanger Abt Konrad ausgestellten Urkunde erfahren wir von einem Propst in Hohenberg namens Ulrich, genannt Malso, der dort als Zeuge genannt wird.
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