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VA Technologie
Negócio, Áustria
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Die VA Technologie AG (kurz VA Tech) war von Mitte der 1990er Jahre bis 2005 der größte österreichische Technologiekonzern. Die VA Tech ist aus der Austrian Industries (einem ehemaligen Mischkonzernprojekt des damaligen ÖIAG-Chefs Hugo Michael Sekyra) hervorgegangen. Die mehrheitliche Privatisierung erfolgte im Mai 1994 über einen Börsengang. 1997 wurden die seit 1946 verstaatlichte „ELIN-UNION AG“ sowie das seit 1955 ebenfalls verstaatlichte oberösterreichische Unternehmen Elektro Bau AG übernommen und zur „VA Tech Elin EBG“ zusammengeführt, der heutigen Sparte für Infrastruktur. Mit einem Umsatz von knapp 4 Milliarden Euro im Jahr 2003 und etwa 17.000 Mitarbeitern weltweit galt die VA Tech als größter Technologiekonzern Österreichs. In Österreich beschäftigte der Konzern an den Standorten Linz, Weiz und Wien etwa 8.000 Mitarbeiter. Der Konzern war weltweit mit Töchtern und Repräsentanzen vertreten und mehrheitlich im Streubesitz. Der österreichische Staat war über die staatliche Privatisierungsagentur Österreichische Industrieholding AG (ÖIAG) einer der größten Eigentümer mit einem Anteil von 14,7 % der Aktien. Die Aktien waren an der Wiener Börse notiert. Eine Investorengruppe um die Wiener Investoren Mirko Kovats und Ronny Pecik hielten in den Jahren 2003 bis 2004 mehr als 15 % der Aktien und waren damit die größten Eigentümer.
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